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Fotografieren im Urlaub – diese Tipps sollte jeder Fotograf auf Reisen berücksichtigen

Ein Urlaub soll für immer in Erinnerung bleiben und deswegen werden reichlich Fotos geschossen. Doch beim Betrachten zu Hause sehen diese nicht immer so schön aus, wie das Original. Auch beim Fotografieren im Urlaub sollte einiges beachten werden, damit wunderschöne Urlaubsfotos entstehen, die noch lange an die schönen Wochen zurückerinnern können.

Fotografieren © flickr.com / eriwst

Fotografieren © flickr.com / eriwst

Das wichtigste zuerst: Die perfekte Kamera

Natürlich können nur dann gute Urlaubsfotos entstehen, wenn die perfekte Kamera mit dabei ist. Es ist wichtig, dass die Funktionen bekannt sind, damit in jeder Situation individuell reagiert werden kann. Jedoch sollte beim Kauf der Kamera beachtet werden, dass diese eine hohe Qualität bietet – sehr empfehlenswert sind an dieser Stelle die Digicams auf otto.de zu erwähnen.

Natürlich ist das Objektiv ebenfalls wichtig. Dieses sollte je nach Motiv ausgewählt werden. Am besten ist ein Universalobjektiv. Dieses bietet einen großen Zoombereich und ist nicht so unhandlich wie zahlreiche, unterschiedliche Objektive. Als Ersatzobjektiv sollte am besten ein kleines Objektiv verwendet werden, dass einen geringen Zoombereich besitzt. In die Ausrüstung für den Urlaub gehören somit:

  • die passenden Objektive,
  • eine gute Kamera,
  • nach Wunsch ein Stativ,
  • Speichermedien in Form von SD Karten (hier sollte auch an eine Ersatzkarte gedacht werden
  • eine passende Tasche.
  • und ganz wichtig: Batterien.

Die richtige Motivwahl und der richtige Schuss

Natürlich kommen die Motive immer auf das jeweilige Urlaubsziel an. Bei einem Urlaub am Meer ist es natürlich klar, dass der Strand, die Wellen und ein schöner Sonnenuntergang in den Mittelpunkt gerückt werden. Bei einem Wanderurlaub steht die Natur und dessen Vielfalt im Vordergrund und bei Städtereisen spielen die hohen Gebäude, eine einzigartige Architektur und das wilde Treiben die Hauptrolle. Ein Stativ ist beim Aufnehmen nicht immer notwendig. Oftmals können auch Feldvorsprünge, Mauern und Ähnliches als Stativersatz verwendet werden. Ansonsten sollte ein kleines Reisestativ mitgenommen werden. Dies ist nicht sehr groß, sorgt aber für einen sicheren Stand und nicht verwackelte Bilder.

Fotografieren auf hoher See

Fotografieren auf hoher See © flickr.com / blue lemon

Die Einstellung ist sehr wichtig

Je nach Kamera gibt es unzählige Einstellungen, Funktionen und Möglichkeiten. Für jeden Hobbyfotograf reichen meist die „normalen“ Einstellungen. Das bedeutet, es können die vorgefertigten Programme genutzt werden, wie Naturaufnahmen, Makro oder bewegte Bilder. Die Kamera wird meist von selber einen Großteil dazu beitragen, dass diese Motive gut werden.

Für geübtere Fotografen können diese Einstellungen ruhig ins Detail gehen. Einmal die Belichtungszeit ändern, mit den ISO-Werten spielen oder auch andere Funktionen können zu einem besonderem Bild führen.

Damit die Bilder nicht in Gefahr sind, ist eine Datensicherung wichtig. Am besten werden die Bilder von Zeit zu Zeit auf einem USB-Stick oder Laptop zwischengespeichert. Darüberhinaus zählen neben Smartphones Kameras zu den Dingen, die im Urlaub am meisten gestohlen werden, also unbedingt immer am Körper tragen und nicht unbeaufsichtigt lassen!!

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